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Archiv der deutschen Frauenbewegung

Forschungsinstitut und Dokumentationszentrum

Das Archiv der deutschen Frauenbewegung ist der Ort an dem die Geschichte von Frauen und Frauenbewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts gesammelt und für die Wissenschaft und interessierte Öffentlichkeit zur Nutzung zur Verfügung gestellt wird. Mit eigenen Forschungsprojekten und engagierter Bildungsarbeit wird diese wichtige Emanzipationsbewegung in die Öffentlichkeit getragen.

2023 hat begonnen – und mit dieser Zahl kommt ein neues Jubiläum inklusive neuer Jahresserie des AddF. Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der Revolution von 1848, die sich zum 175. Mal jährt. Wir möchten einen ganz besonderen Aspekt dieses wichtigen Abschnitts der Geschichte in den kommenden zwölf Monaten auf unseren Social-Media-Kanälen beleuchten: die Frauen von 1848!
Was hat Anna Pappritz satirische Schrift „Herrenmoral“ mit Prostitution und Missverständnissen in der Boheme zu tun? Dr. Kerstin Wolff vom Archiv der deutschen Frauenbewegung blickt für die Ausstellung #FrauenDerBoheme der Monacensia München auf die Prostitution um 1900 – im Fokus: Prostitution als Hetärentum in der Boheme – eine Fehlinterpretation. Ein Beitrag für das Online-Magazin mon-boheme.
Aus Gründen der Prävention gegen die Verbreitung des Corona-Virus steht Nutzer:innen der Lesesaal des AddF weiterhin nur mit einer limitierten Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Bitte melden Sie sich daher vor einem Besuch telefonisch an und teilen Sie uns mit, wann genau und für wie lange Sie Ihren Besuch planen. Weitere Regeln sind...
Prof.in Dr. Sigrid Metz-Göckel, Freundin seit 1992 "Auf den Schultern von Riesinnen! Ich bin schon lange eine begeisterte Freundin des Archivs, von Anfang an und bleibe es mein Leben lang. Begeistert bin ich, weil das Archiv eine wohlorganisierte Quellensammlung professionell archiviert, die seine Mitarbeiterinnen grandios aufgebaut haben. Begeistert bin ich auch, weil es inzwischen so schön eingerichtet ist, die Frauen sehr freundlich und die Publikationen interessant sind. Ich zitiere immer wieder H 42, 2002 der Ariadne: Stifterinnen-Zeit, Geld und Engagement vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert. Sie sind mir ein Vorbild, und ich würde gern andere Frauen motivieren, auch Stiftungen zu gründen. Denn frau muss nicht reich sein, um Stifterin zu werden."

Archiv der deutschen Frauenbewegung
Gottschalkstraße 57
D - 34127 Kassel
Tel.: +49 (0)561-989 36 70
Fax: +49 (0)561-989 36 72
E-Mail: info@addf-kassel.de

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Dienstag bis Donnerstag
11-17 Uhr und nach Vereinbarung

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