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#30JahreFreundinnen

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums sagen uns einige unserer über 170 Freundinnen, was sie dazu bewegt (hat), sich im Förderverein zu engagieren. Wir sagen Danke!

Elke Bockhorst, Journalistin, Freundin seit 1999 und im Vorstand:
"Ich bin Freundin, weil es mir viel bedeutet, das Erbe unserer Mütter und Großmütter zu pflegen. Die derzeitige politische Situation zeigt, wie schnell sicher geglaubte Errungenschaften wieder gefährdet sind. Das Archiv ist unser Gedächtnis und einzigartig."

Cornelia Wenzel, Freundin seit 2005:

"Ich bin Freundin des Archivs der deutschen Frauenbewegung, weil ich will, dass die Dokumente über die Frauenkämpfe der Vergangenheit nicht nur virtuell, sondern auch in ihrer analogen Urform überleben!"

Dr. Gilla Dölle, Freundin seit 2005 und im Vorstand:
"Die lange und zunehmend erfolgreiche Geschichtes des AddF beweist dessen Notwendigkeit im Kampf der Frauen um Gleichberechtigung und Selbstbestimmung. Grund genug, Freundin zu sein."

Dr. Eva Schulz-Jander, Freundin seit 2017
"Ich bin Freundin, weil die so wertvolle und einzigartige Arbeit der Archiv-Frauen jegliche Unterstützung verdient hat. Das AddF ist zu einem Markenzeichen der Stadt Kassel geworden und ich bin stolz, wenigstens ein kleiner Teil davon zu sein. Darüber hinaus werde ich belohnt durch fundierte Publikationen zu den drängenden Frauenfragen und Lesungen bekannter Autorinnen."

Ulrike Kather, Freundin seit 2017:

„Ich bin Freundin des Archivs der deutschen Frauenbewegung, weil Frauengeschichte Teil der Universalgeschichte ist und keine Partikulargeschichte. Das Archiv macht die Geschichte(n) von Frauen sichtbar und gibt uns Frauen Wurzeln.“

Sonja Rühling, Städtebauarchitektin, Feministin seit Geburt, Freundin seit 2021:
"Ich bin Freundin, weil die Geschichte der Frauen ein wichtiger Baustein feministischen Bewusstseins ist, der beständig erforscht, dokumentiert, bewahrt und fortgeschrieben werden muss."

Brigitte Vogler, eine der Gründerinnen und Vorstandsfrau seit 1992
"Ich engagiere mich seit Vereinsgründung im Vorstand der Freundinnen, weil mir die Arbeit des Archivs der deutschen Frauenbewegung eine Herzensangelegenheit ist. Die Bewahrung, Sichtbarmachung und Erforschung von Frauengeschichte und Frauenbewegungen seit 1848 ist im AddF bei seinen professionellen und hoch motivierten Mitarbeiterinnen in allerbesten Händen."

Dr. Marlis Wilde-Stockmeyer, Literaturwissenschaftlerin, Historikerin, Freundin seit 1999:
"Ich bin Freundin, weil die Emanzipation der Frauen nicht von alleine kommt, sondern von vielen Frauen gegen erbitterte Widerstände erkämpft werden musste und muss. Deshalb möchte ich das Archiv, AddF, bei der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Publikation unterstützen."


Ansprechpartnerin

Brigitte Vogler


Weitere Informationen

Beitrittserklärung zum Verein Freundinnen des Archivs der deutschen Frauenbewegung

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